Eine kleine Fleißarbeit: Eine (hoffentlich halbwegs) vollständige Auflistung der Stellen, wo nicht einfach das Wort „Jehova“ im Text der Psalmen auftaucht, sondern wo ausdrücklich vom „Namen Gottes“ die Rede ist. Diese Stellen zeigen auch in den meisten Übersetzungen, die den Namen Gottes mit HERR wiedergeben, was die Bibel über den Namen Gottes sagt. Eine Ausnahme sind einige „freie Übersetzungen“, die nicht nur den Namen Gottes an sich aus der Übersetzung gestrichen haben, sondern darüber hinaus auch noch jede Bezugnahme auf diesen Namen entfernt haben. Die schlimmsten Übersetzungen in dieser Frage sind die Gute Nachricht und Hoffnung für Alle.

Die Textstellen sind nach der NWÜ zitiert, daher muss man bei anderen Bibeln die abweichende Kapitel- und Verseinteilung beachten..

Ganz unten findest du dann noch vier Bibeltexte, die davon reden, was es in der Bibel bedeutet, wenn ein Name nicht mehr benutzt wurde.

Eine ähnliche Zusammenstellung für das NT findest du auf meinem alten Blog.

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Wie wir allerorten hören, leben wir in einem ‚postfaktischen‘ Zeitalter. Früher nannte man das: „da erzählt einer Schwachsinn“. Ein gelungenes Beispiel hierfür lief mir vor kurzem im Internet vor die (digitalen) Schwimmflossen: Die Wachtturmgesellschaft hätte während des zweiten Weltkriegs nicht nur kräftig in deutsche Rüstungsunternehmen investiert, nein, sie hätte sogar als „Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens“ ausländische Investitionen in Deutschland verwaltet. Auf Seiten wie z.B. „Gesichtsbuch“ empören sich rechtschaffenen (Ex-) Zeugen Jehovas, wie man doch ihr Vertrauen so pöse, pöse missbraucht hat. Die Implikationen sind klar: Während die deutschen Zeugen Jehovas in Konzentrationslagern gequält wurden, hat die (amerikanische) Wachtturmgesellschaft kräftig am deutschen Vernichtungskrieg mitverdient.

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Das Land Nordrhein-Westfalen ließ sich nun schon zehn Jahre Zeit, den Antrag der Zeugen auf den Körperschaftsstatus zu bearbeiten. Meinen letzten Bericht findest du hier.

Am Ende war es dem Hauptausschuss des Landtages nicht einmal mehr eine Debatte wert, und der Entwurf der Landesregierung, Zeugen Jehovas als Körperschaft des öffentlichen Rechts anzuerkennen wurde einfach abgenickt. Im Protokoll des Hauptausschusses heißt es ziemlich lapidar (auf S. 22): Read More

Wer sich mit der altgriechischen Sprache der Bibel beschäftigt, der wird von Zeit zu Zeit auf den Namen Adolf Deissmann stoßen, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sein Buch „Licht vom Osten“ veröffentlichte, welches damals unter anderem klarstellte, dass die in dem NT benutzte Sprache keine Neuschöpfung der Bibelschreiber war (sog. „Bibelgriechisch“), sondern dass die Schreiber des NT die Alltagssprache ihrer Zeit benutzten.

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Wie ich in einem Kommentar kürzlich bemerkte, macht die Besprechung von Römer 10,13 etwas zu viel Aufwand, und muss deswegen nach hinten geschoben werden, bis ich dafür Zeit finde. In der Zwischenzeit will ich mich mit einem entspannenderen Punkt beschäftigen: Einem weiteren Bibeltext, der benutzt wird, um Zeugen Jehovas und ihre Benutzung des Gottesnamens zu kritisieren, nämlich Apostelgeschichte 1,8. Und wie wir sehen, wird bereits dieser Artikel ziemlich lang. Zwar spricht der Text nicht direkt über irgendwelche Namen und deren Benutzung, aber er wird von Zeit zu Zeit auf die Eigenbezeichnung der Zeugen Jehovas angewendet. Die Behauptung wird aufgestellt, dass dieser Bibelvers es ausschließt, dass sich Christen als „Zeugen Jehovas“ bezeichnen können, sollen oder dürfen. Read More

Wer sagt es denn! Nur zehn Jahre, nachdem Zeugen Jehovas einen Antrag auf Zweitverleihung der Körperschaftsrechte im Land Nordrhein-Westfalen stellten, hat jetzt (am 25.10.2016) das zuständige Ministerium den Entwurf einer entsprechenden Verordnung zur Anhörung an das Parlament geschickt.

Hier gibt es den Entwurf (Vorlage 16/4412)zu sehen.

Hier gibt es das dazu passende Schreiben der Landtagspräsidentin (Drucksache 16/13338).

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Als Fischotter trägt man ja selten Hosen. Aber wer den Wachtturm liest, dem fällt auf, dass dort Männern mehr oder weniger subtil vom Tragen enger Hosen abgeraten wird (z.B. in dieser Grafik aus dem Wachtturm vom Juni 2016, Seite 6-10). Ich konnte auch feststellen, dass der eine oder andere nicht verstanden hat, wo da ein Problem liegen könnte. Einige scheinen der Meinung zu sein, dass die Ursache für diese Meinung zur Hosenmode daher stammt, dass die Leitung der Zeugen Jehovas keine Ahnung von Mode hat. Read More