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Archiv für den Monat Februar 2014

Nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht hatte (und den Autor der besprochenen Seite darauf hingewiesen hatte), hat dieser seine Seite überarbeitet, allem Anschein nach als Reaktion auf meine Kommentare. Prinzipiell finde ich es natürlich gut, wenn auf berechtigte Kritik reagiert wird (insbesondere wenn die Kritik von mir kommt;o), aber die Reaktion hier war schon seltsam.

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Über folgenden Punkt wollte ich eigentlich bereits letzten Spätsommer schreiben, aber habe es aufgrund diverser wichtigerer Angelegenheiten in meinem Leben vergessen:  Wie allgemein bekannt ist, sind Zeugen Jehovas u.a. deshalb so unbeliebt, weil sie rigoros alle aus ihrer Religionsgemeinschaft hinauswerfen, die sich nicht an die religiösen Regeln halten, die Zeugen Jehovas als gültig ansehen. Insbesondere ist diese Vorgehensweise bei denen unbeliebt, die ungestört gegen die Regeln der Glaubensgemeinschaft handeln wollen und bei denen, die für derartiges Verhalten innerhalb der Glaubensgemeinschaft Anhänger sammeln wollen. Kritisiert wird eigentlich alles an der Exkommunikationspraxis der Zeugen Jehovas, aber das wäre für einen Blogbeitrag etwas zu umfangreich. Ich will mich daher heute auf ein Detail beschränken: Die Verwendung von 2.Johannes 9-11 als Begründung für eine weitgehende (aber nicht absolute) Kontakteinschränkung mit ausgeschlossenen Personen. Der Text lautet im Kontext ab Vers 7 in der Elberfelder Bibel:

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In einem Blogbeitrag, der mir kürzlich über den Weg lief, schreibt jemand, der anscheinend der reformierten Tradition angehört, etwas über Zeugen Jehovas. Das ist so weit in Ordnung. Menschen (und Fischotter natürlich) dürfen eine Meinung über andere Konfessionen und deren Glaubenslehre haben. Ein Punkt an dem Artikel hat mich aber gestört und der hängt mit meiner folgenden Meinung zusammen: Wenn ein Christ seinen Glauben verteidigt, dann sollte er sich doch bitte schön an seine eigenen Glaubensgrundsätze halten.

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